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Viele Wege führen nach Rom, heißt es. Und demgemäß gibt es immer mehrere Möglichkeiten, um Schwierigkeiten zu überwinden, Entwicklung voranzutreiben oder zum Ziel zu gelangen. Doch oft plagen wir uns jahrelang oder jahrzehntelang, wenn nicht sogar das ganze Leben immer wieder mit ein und demselben Problem herum, bis sich plötzlich eine Türe öffnet, wo wir sie nicht vermutet hätten und ein ganz spezieller Weg freigelegt wird.
Ein solcher Weg ist die Reinkarnationstherapie.

Reinkarnationstherapie ist …

… ein Weg,

  um Ihre Körpersymptome und Krankheiten zu verstehen

… ein Weg,

  um Ihren Körper und Ihren Geist zu heilen

… ein Weg,

  um Ihre Beziehungsprobleme in Wachstum und Entwicklung zu verwandeln

… ein Weg,

  um Ängste & Schuldgefühle durch Lebensfreude in Ihrem Alltag zu ersetzen

… ein Weg,

  um Ihre Ressourcen und Potentiale kennenzulernen

… ein Weg,

  um authentischer und gelassener zu werden

… ein Weg,

  um mit Ihrer Seele in Kontakt zu treten

… ein Weg,

  um Ihrem ganz persönlichen Lebensziel näherzukommen


Der Name „Reinkarnationstherapie“ steht für ein imaginatives tiefenpsychologisches Therapieverfahren (Genaueres siehe Was ist Reinkarnationstherapie), bei welchem in einem veränderten Bewusstseinszustand über das Ansehen innerer Bilder auf Verdrängtes und immer wiederkehrende Verhaltensmuster zugegriffen werden kann. Dadurch wird eine intensivere Be- und Verarbeitung der Inhalte des individuellen Unterbewusstseins möglich. Beim Anschauen von inneren Bildern werden beide Gehirnhälften (die rechte Hälfte steht für bewusstes Verstehen, die linke für emotionales Erleben) in eine direkte Kommunikation miteinander gebracht. Dies setzt tiefgreifende Erkenntnisprozesse in Gang, die auch dann wirken, wenn der Klient die Inhalte nicht unmittelbar verstehen bzw. entschlüsseln kann. Das Unterbewusstsein versteht diese Bilder sehr wohl - und darauf kommt es in erster Linie an, wenn es um Heilung geht. Desweiteren kommt es natürlich auf ein bewusstes Verstehen der Muster und Hintergründe an.
Entwickelt wurde die Reinkarnationstherapie in den 70er Jahren durch den bekannten Psychologen und Buchautor Thorwald Dethlefsen, dessen wesentliches Ziel darin bestand die "Schatten"* (siehe Erklärung unten) ins Bewusstsein zu holen, sich mit ihnen auszusöhnen und sie in die Gesamtpersönlichkeit zu integrieren.
In den vergangenen Jahrzehnten wurde die Reinkarnationstherapie kontinuierlich weiterentwickelt:
Für mich als Ihr Wegbegleiter ist es von größter Wichtigkeit, dass nicht nur Psychoanalyse betrieben wird, sondern dass Sie die gewonnenen Erkenntnisse auch sinnvoll im Alltag umsetzen können. Traumatas, die jegliches Voranschreiten verhindern können, werden behutsam angegangen und gehoben, bevor ein Schatten bearbeitet wird. Hierfür ist jedoch Erfahrung und vor allem Einfühlungsvermögen und geschulte Wahrnehmung unumgänglich, sonst wird am Wesentlichen vorbeitherapiert und der Kern des Problems bleibt unberührt.

Liebe kann niemals im Außen gefunden werden.
Wahre Liebe ist eine Berührung auf der Seelenebene,
die man nur dann erfahren kann,
wenn man die Liebe IN SICH SELBST gefunden hat.

* Der Begriff "Schatten" wurde durch C.G. Jung, dem wichtigsten Mitarbeiter Sigmund Freuds, geprägt. Er bezeichnete damit jene ungeliebten und unterdrückten Persönlichkeitsanteile, welche unserem Bewusstsein nicht zugänglich sind und die oft auf unsere Mitmenschen projiziert, dort abgelehnt und bekämpft werden.